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NATURNAH
und umweltschonend

Der Übergang zur Bioproduktion erschien meinem Großvater 1968 angesichts des Aufkommens von Chemieprodukten, Insektenvertilgungs-, Pflanzenschutz- und Unkrautvernichtungsmitteln sowie den hohen Dosen von Chemiedünger, die zu dieser Zeit im Einsatz waren, wie eine Selbstverständlichkeit.
Eine Rückkehr zur Bodenbearbeitung, zur Beobachtung der Natur, zu natürlicher Arbeit war angebracht.
Der Übergang zog sich lange hin und war ein schwieriger, steiniger Weg. Anfänglich wurde mein Großvater übrigens als Außenseiter betrachtet, und seine Ernten fielen bis in die 80iger Jahre eher klein aus.

In dieser Zeit arbeiteten auch meine Eltern bereits an dem Bio-Abenteuer mit.
Das Verständnis für diese andere Art des Anbaus und der große Arbeitseinsatz brachten aber Ergebnisse… Die Erträge normalisierten sich.
Für mich, der sozusagen ökologisch und umweltbewusst aufgewachsen bin, da ich seit Kindheit in Berührung mit diesen Überlegungen stehe, ist die klare Vision meines Großvaters immer ganz präsent und auf natürliche Weise voll auf mich übergegangen.
Es war eine weise Entscheidung... In jeder Hinsicht, für alle.